Frauenarbeiten
Zwei Bäuerinnen beim Rechen, Hinterrhein, um 1940.Foto: Christian Lorez, Dicziunari Rumantsch Grischun
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Frauen bei der Heuernte, wohl Malans, um 1940.Foto: Rätisches Museum
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Blackenernte, Rheinwald, um 1940. Blacken (Alpen-Ampfer) gelten in der Landwirtschaft heute oft als Unkraut. Früher stellte man daraus Schweinefutter her.Foto: Christian Lorez, Dicziunari Rumantsch Grischun
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Schafschur in Vrin, um 1960.Foto: Willy Zeller, Dicziunari Rumantsch Grischun
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Bäuerin beim Hanfbrechen, wohl Malans, um 1940. Durch das Brechen wurden die Fasern von den Stängeln getrennt. Anschliessend wurden die Fasern gesponnen und gewoben.Foto: Rätisches Museum
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Bäuerin mit Kind in ihrer Küche in Poschiavo, um 1960. An der Decke hängen Ringbrote.Foto: Willy Zeller, Dicziunari Rumantsch Grischun
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Spinnkurs für Bäuerinnen, Ilanz, um 1960.Foto: Willy Zeller, Dicziunari Rumantsch Grischun
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«Buuchi», die grosse Wäsche, Churwalden, 1912. Das Kochen der Wäsche in Aschenlauge wurde als «buuchen» bezeichnet.Foto: Christian Meisser, Dicziunari Rumantsch Grischun
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Diä aalt Tachlichuchi (Eine alte Küche in Hinterrhein)
Sprecherin: Elisabeth Hasler-Stoffel, Text: Ida Stoffel-Schmid, in: Äppes vam Tachli Idi, Walservereinigung Graubünden, 2012